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Italienisch lernen: die 7 besten Gründe für die italienische Sprache

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Auf Anhieb kennt jeder einige italienische Begriffe, die er entweder aus dem letzten Italien-Urlaub aufgeschnappt hat oder die einfach in den täglichen Sprachgebrauch einfließen. So sind viele Begriffe aus der italienischen Küche ein fester Bestandteil der deutschen Sprache. Allein das Lieblingsrestaurant an der Ecke bietet „Pasta“ oder „Pizza“. Zudem ist die italienische Sprache äußerst wohlklingend.

Wer sich in seinen nächsten Urlaub in die Toskana oder nach Sizilien begibt oder eine Städtereise nach Rom oder Neapel plant, kann sicherlich erste Sprachkenntnisse der italienischen Sprache gut gebrauchen. Italienisch zu lernen, ist daher sehr spannend. Zudem existieren noch weitere, gute Gründe, warum Sie Italienisch lernen sollten.

1. Eine wichtige Sprache in Südeuropa

Aktuelle Untersuchungen gehen davon aus, dass rund 65 Millionen Menschen weltweit Italienisch als Muttersprache beherrschen. So wird in Italien und in Teilgebieten der Schweiz die Sprache gesprochen. Darüber hinaus wird die italienische Sprache als Amtssprache in San Marino und dem Vatikanstadt genutzt. Zudem gibt es kleinere Bevölkerungsgruppen in Deutschland, Südtirol und Albanien, die das Italienisch pflegen. Wer sich beim nächsten Urlaub hier aufhält, kann sich mit der italienischen Sprache gut verständigen.

2. Leicht zu erlernen durch einen gemeinsamen Ursprung

Wer bereits erste Kenntnisse einer romanischen Sprache beherrscht oder zumindest über erste Grundkenntnisse verfügt, stellt schnell fest, dass hier viele Ähnlichkeiten zwischen den Sprachen bestehen. Wie die italienische Sprache gehört auch Spanisch, Französisch und Portugiesisch dazu. Wer zudem der englischen Sprache mächtig ist, wird auch hier feststellen, dass viele Begriffe einen gemeinsamen Ursprung im Lateinischen besitzen. Zumindest haben viele Worte einen gemeinsamen Wortstamm. Somit ist die Aussprache zumindest ähnlich.

3. Italienisch: Eine wohlklingende Aussprache

Die italienische Sprache besitzt größtenteils eine phonetische Orthographie. Dies bedeutet, dass hier einem Buchstaben (Graphem) auch einem Laut (Phonem) zugeordnet ist. Es existiert somit ein direkter Zusammenhang zwischen dem Laut- und Schriftbild, was das Erlernen der Sprache deutlich erleichtert. Dies bedeutet: Italienisch wird meist so ausgesprochen, wie die einzelnen Worte auch geschrieben werden. Zudem gehört das Italienisch zu den besonders wohlklingenden Sprachen, was das Lernen ebenfalls erleichtert.

4. Nützlich im beruflichen Umfeld

Wer bereits über Kenntnisse der italienischen Sprache verfügt, kann sich damit einen beruflichen Vorteil verschaffen. Da romanische Sprachen in vielen Ländern der Welt gesprochen werden, bedeutet dies für viele berufliche Beziehungen eine echte Erleichterung. Dies gilt natürlich auch für den beruflichen Umgang mit internationalen Organisationen, da hier italienisch häufig auch als Amts- und Arbeitssprache genutzt wird.

5. Einfache Kontaktaufnahme im Urlaub

Italien gehört zu einem der beliebtesten Urlaubsländer diese Welt. Entsprechend kann ein Urlauber, der die Landessprache beherrscht hervorragend in das Leben des Landes eintauchen und leicht Kontakt zu ansässigen Menschen aufnehmen. Immerhin zählen die aufregenden Metropolen Rom, Mailand oder Pisa dazu, in denen Italienisch gesprochen wird.

6. Ein großes kulturelles Angebot mit italienischem Ursprung

Der italienische Beitrag zum kulturellen und historischen Erbe Europas ist bemerkenswert. Entsprechend existiert ein großes Kulturangebot, das auf einem italienischen Ursprung basiert. Neben der Malerei gibt es auch viele bekannte italienische Schriftsteller, die ihre Werke in ihrer Muttersprache verfasst haben. Gleiches gilt natürlich auch für italienische Musik, die auf der gesamten Welt bekannt ist. Bekannteste Namen sind beispielsweise Leonardo da Vinci, Michelangelo oder Raffael.

7. Italienisches Essen ist weltbekannt

Die italienische Küche hat sich längst auf der gesamten Welt verbreitet. Die bekanntesten Produkte sind beispielsweise italienisches Olivenöl, Pesto, Speiseeis, Panettone, Tiramisu, diverse Käsesorten wie Parmesan, Mozzarella oder Gorgonzola, Wurst und Fleischerzeugnisse wie Mortadella, Salami, San-Daniele-Schinken oder Parmaschinken und natürlich Pasta und Pizza. Dazu kommen die verschiedenen italienische Weine (Chianti, Barolo).


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