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Vokabel Lernen mit Eselsbrücken. Lernen mit der Schlüsselwortmethode

Abizeitung

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Die typische Abizeitung erscheint in ihrem äußeren Erscheinungsbild wie eine klassische Zeitung. Natürlich gibt es im Design große Unterschiede, aber es scheint wirklich so, als würde es sich um eine völlig gewöhnliche Zeitung handeln. Wenn du dir einmal die unterschiedlichen Zeitung ansiehst, dann wird dir vielleicht auffallen, dass es doch in der Tat große Unterschiede bei den Zeitungen gibt. Nicht zuletzt hat sich auch Facebook aus einer typischen Abizeitung heraus entwickelt. Daraus ergab sich auch der logische Schluss, die Zeitung zu modernisieren und auf den Zeitgeist der modernen Jugend zu übertragen. Was den eigenen Stil, den Ton und die Politik der in der Abizeitung enthaltenen Inhalte betrifft, so gibt es natürlich Unterschiede.

AbizeitungNicht zuletzt ist es auch so, dass sich die Unterschiede bereits aus der Natur der Sache ergeben müssen. Keine Schule ist gleich und dies muss natürlich auch hinsichtlich des Inhaltes der Schule berücksichtigt werden. Somit hat auch jede Zeitung ihren eigenen Stil und Ton. Betrachten wir zum Beispiel den großen Stilunterschied zwischen einer lokalen Schülerzeitung und einer untergraduierten Zeitung einer amerikanischen Eliteuniversität. Die Unterschiede ergeben sich bereits daraus, dass bestimmte Schulen ihr Image mit der Abizeitung nach außen tragen möchten.

Die Abizeitung ist somit auch ein Imageträger der gesamten Schule und wird damit auch in gewisser Weise auf eine politische Bühne gehoben. Hier geht es sehr oft darum, eine Plattform der Kommunikation zwischen den Schülern und der Direktion der Schule zu schaffen. Aus diesem Grund findet man in so einer Abizeitung auch sehr oft ein Interview führender und sehr beliebter Lehrer. Außerdem wird versucht, die Lehrinhalte in den Mittelpunkt zu stellen. Sehr oft geht es auch darum, die Aktivitäten der Schüler in der Freizeit und im Alltag bei etwa sozialen Aktivitäten zu kommunizieren.

Auch hier werden Interviews mit Schülern geführt und diese Aktivitäten in den Mittelpunkt gestellt. Der Ton des Schreibstils ist gleichermaßen intellektuell, anspruchsvoll und soll auch dem Bildungsauftrag nachkommen. Es ist eine Kunst, im gleichen Maße spielerisch zu schreiben und dennoch den Lehrinhalt in den Mittelpunkt zu rücken. Dadurch wird die Abizeitung auch nicht nur von den Schülern selbst gelesen, sondern findet auch eine interessierte Leserschaft außerhalb des Bereichs der Schule. Dies liegt auch im Interesse der Schulleitung.


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